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Werkraum versus Erfinderwerkstatt

Die Kinder hantieren mit Material wie Schrauben, Nägel, Plastikmüll, Speckstein, Holz und Computerschrott und mit Werkzeugen wie Hammer, Bohrer, Zange, Pfeile, Säge und Heißkleber. Ihre Modelle und Skulpturen entstehen weniger nach Plan als nach den technischen Möglichkeiten, die sich beim Probieren ergeben. Beim Werken entwickeln die Kinder eine Sprache der technischen Vollzüge ("wenn das an den Akku angeschlossen ist, leuchtet die Lampe"), aber auch eine Sprache des technischen Träumens:"Ich erfinde das morgen weiter".

Die Werkstatt bietet Gelegenheiten sich der eigenen Fertig - und Fähigkeiten in der Auseinandersetzung mit dem Material und dem Werkzeug bewusst zu werden. Sie entwickeln eigene Problemlösungen und Planungsstrategien. Sie übernehmen Verantwortung für ihr Tun. Vor allem aber entwickeln sie Vertrauen in die eigenen Kräfte. Sich selbst zutrauen, Selbstvertrauen ist also eine wichtige Voraussetzung und Antriebsfeder des Lernens überhaupt.

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